Presse-Mitteilungen aus Cloppenburg

10. Oktober 2016

Mit dem Findus-Projekt Flüchtlingskindern helfen

Bürgerstiftung unterstützt Patenschaften


Cloppenburg. Es ist ein Projekt mit dem Kürzel „1x2".
Dieses Kürzel kann man sich gut merken und es bedeutet: Eine ehrenamtliche, erwachsene Patin oder ein Pate kümmert sich ein Mal in der Woche für ca. zwei Stunden um ein Flüchtlingskind.
Grundsätzlich ist jede Patenschaft auf die Dauer von einem Jahr festgelegt.
Betti Kemlein, Sozialarbeiterin und Koordinatorin (CSW) für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit des Dekanats Cloppenburg, beschreibt im Gespräch mit Dr. Aloys Klaus und Alexander Rolfes von der Bürgerstiftung, dass die ersten Gehversuche der „Tandems" gemacht sind. „Die Erfahrungen sind bis jetzt ausnahmslos positiv", ergänzt Thomas Gehlenborg, Pastoralreferent in St. Andreas. Schwimmbadbesuch gemeinsame Spiele und Basteln haben das gegenseitige Vertrauen gestärkt. Jetzt kann es losgehen, denn die Kinder aus Syrien, dem Irak oder Afghanistan sollen mit ihrer Umgebung vertraut gemacht werden. Die Paten treffen sich ein Mal im Monat im Forum. „Das ist nicht nur eine Pflichtübung", sagt Thomas Gehlenborg, „die Paten brauchen den Austausch. Gerade am Beginn des Projektes besteht Gesprächsbedarf."


Die Paten werden grundsätzlich von beiden Hauptamtlichen betreut. Mit 1200 Euro fördert die Bürgerstiftung Cloppenburg dieses Projekt.


Wer Interesse hat, Pate zu werden, kann sich bei Betti Kemlein, Tel. 04471/9130574, oder bei Thomas Gehlenborg, Tel. 04471/70149 24, melden.


BILD:
Werben um weitere Patenschaften: (von links) Alexander Rolfes (Bürgerstiftung), Betti Kemlein (CSW), Thomas Gehlenborg (Pastoralreferent St. Andreas) und Dr. Aloys Klaus
(Vorsitzender Bürgerstiftung).
FOTO:
von Häfen
Bericht: Sonntagsblatt


 

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Weitere Informationen unter:

Alexander Rolfes
info@buergerstiftung-clp.de

 

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